
Insight Health-Studie: Die konsequente Umsetzung von Zielvereinbarungen, die regional von den Kassenärztlichen
Vereinigungen (KVen) getroffen werden, könnte Einsparungen in Höhe von 328 Millionen einbringen.
Das ergab eine Studie des Marktforschungsinstituts INISIGHT Health im Auftrag der AG Pro Biosimilars. Die Studie zeigt: Würden die einzelnen Biosimilars in allen 17 KV-Regionen so häufig verschrieben, wie es jeweils in der mit den höchsten Versorgungsanteilen pro Wirkstoff geschieht, könnte das – zusätzlich zu den bereits erzielten 343 Millionen Euro – Einsparungen von bis zu 671 Millionen Euro erzielen.
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Für Walter Röhrer, den stellvertretenden Vorsitzenden der AG Pro Biosimilars, ist die Studie der Beweis für die Durchschlagskraft des Instruments Zielvereinbarungen:

Stv. Vorsitzender
Im Februar 2020 hat der G-BA das Verfahren eröffnet, in dessen Rahmen sich Stellungnahmeberechtigte zum Austausch von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln auf Arztebene äußern können. Im nächsten Schritt wird er die Kriterien zum Austausch festlegen. Dann ist es an den KVen, Versorgungs- und Wirtschaftlichkeitsziele nachzuhalten.
Mit der Studie „Einsparungen und Einsparpotenziale durch Biosimilars“ von INSIGHT Health legt die AG Pro Biosimilars erstmals Zahlen vor, die realistische Einsparpotenziale beziffern:
Stand: Februar 2020
Eine Studie von INSIGHT Health im Auftrag der AG Pro Biosimilars hat ausgerechnet, wie viel Biosimilars pro Jahr einsparen könnten. Da ist noch viel Potenzial. (Februar 2020)

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