Bioäquivalenz

Bioäquivalenz bedeutet, dass der Arzneimittelwirkstoff eines Nachfolgeprodukts in gleicher Weise im Körper des Patienten zur Verfügung steht wie dieser Wirkstoff bei einem Erstanbieterprodukt. Bioäquivalente Arzneimitttel sind austauschbar. Bei Biosimilars unterscheidet sich der Herstellungsprozess von dem der Referenzprodukte. Daher sind sie zu diesen nicht völlig identisch, sondern ähnlich, eben similar.

Biological

Biopharmazeutika (Biologicals) sind moderne, biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die neue Behandlungsmöglichkeiten bei schweren und lebensbedrohlichen Erkrankungen, wie z. B. bei Krebs, Rheuma und Multipler Sklerose, bieten. Ihre Herstellung ist im Vergleich zur Herstellung von herkömmlichen chemischen Wirkstoffen sehr komplex, da sie in lebenden Organismen, wie z. B. in bestimmten gentechnisch veränderten Säugetierzellen, hergestellt werden.

Biopharmazeutika

Biopharmazeutika (Biologicals) sind moderne, biotechnologisch hergestellte Arzneimittel, die neue Behandlungsmöglichkeiten bei schweren und lebensbedrohlichen Erkrankungen, wie z. B. bei Krebs, Rheuma und Multipler Sklerose, bieten. Ihre Herstellung ist im Vergleich zur Herstellung von herkömmlichen chemischen Wirkstoffen sehr komplex, da sie in lebenden Organismen, wie z. B. in bestimmten gentechnisch veränderten Säugetierzellen, hergestellt werden.

Biosimilarfähiger Markt

So wird das Marktsegment bezeichnet, das nicht mehr patentgeschützte Biopharmazeutika umfasst und somit grundsätzlich für Biosimilars zugänglich ist.

Biosimilars

Biosimilars gehören zu den Biopharmazeutika. Sie sind Nachfolgeprodukte patentfreier, biotechnologisch hergestellter Arzneimittel. Die Herstellung von Biosimilars ist – wie die der Biopharmazeutika generell – sehr aufwendig, hochkomplex und erfordert enorme Investitionen und entsprechendes Know-how.